In der vorliegenden Arbeit geht es um die Betrachtung, sowie die Neugestaltung eines Pflegeheimes
unter Berücksichtigung von gartentherapeutischen Ansätzen.
Es weiterhin aufgezeigt, was überhaupt eine Demenzerkrankung ist und wie die allgemeine
Entwicklung, sowie die momentane Situation von älteren Menschen ist.
Die Möglichkeiten zur Nutzung des Freiraums für gartentherapeutische Angebote werden in
dieser Arbeit näher betrachtet. Hierbei spielen die Ausstattung des Pflegeheims, sowie die
Pflanzenverwendung, eine besondere Rolle.
Ein weiteres Beleuchtungsfeld ist das zu planende, städtische Pflegeheim „Max Adrion“ in
der Neubrandenburger Oststadt. Hier wird auf die geschichtliche Entwicklung des Heimes,
den Heimbewohnern/Patienten und das Pflegepersonal eingegangen.
In einem weiteren Abschnitt wurde der jetzige Bestand von Bäumen und der Ausstattung aufgenommen
und dokumentiert.
Abschließend wurden Mithilfe von Definitionen, den Möglichkeiten zur Nutzung des Freiraums
für therapeutische Angebote, sowie den Erfahrungen des Pflegepersonals und der
Heimbewohner, verschiedene Vorentwürfe und zu guter Letzt der Entwurf entwickelt, um die
bisherige Situation im gartentherapeutischen Bereich zu optimieren.

Verfasser: Jens Ihle
Erstbetreuerin: Prof. Dr.-Ing. Elke Mertens
Zweitbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Thomas Oyen
Abgabe: Oktober 2011

Bachelor-Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.)
urn:nbn:de:gbv:519-thesis2011-0493-8

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Montag, 28 März 2016 21:25

Vita

Ausbildung/Studium/Promotion

  • 2001-2004: Berufsausbildung zum Gärtner, Spezialisierung Zierpflanzenbau
  • 2008-2011: Studium der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung,  Hochschule Neubrandenburg, Spezialisierung: Freiraumplanung, Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)
  • 2011-2014: Studium der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Hochschule Neubrandenburg, Spezialisierung: Gartendenkmalpflege und Gartenarchitektur, Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
  • 2015: Auffrischung Sachkundenachweis Pflanzenschutz (Ausweis Scheckkarte), Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung im Land Brandenburg (LELF)
  • 2015-: Disseration "Kleingärten im Wandel der Zeit - am Beispiel des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG)" zum Dr.-Ing.
  • 2019: Auffrischung Sachkundenachweis Pflanzenschutz, Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung im Land Brandenburg (LELF)

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), LV Berlin-Brandenburg e.V. (seit 2016)
  • Landesverband Brandenburg der Gartenfreunde e.V.: Mitglied in der Landesgartenfachkommission, Mitglied in der AG "Entwicklung des Kleingartenwesens" (2014-2018)
Montag, 28 März 2016 21:00

Übersicht

Jens Ihle, M.Sc. ist gelernter Gärtner und studierter Garten- und Landschaftsplaner und beschäftigt sich seit seinem Studium mit der Vielfalt der Landschaftsarchtitektur und dem Gartenbau.

Zusammenfassung:

Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Zukunft des Kleingartenwesen im ländlichen Raum
und in Städten. Hierbei wird auf die bisherige Situation im Kleingartenwesen in der Bundesrepublik Deutschland,
besonders in Mecklenburg-Vorpommern, eingegangen. Anhand der dargestellten, geschichtlichen
Hintergründe haben sich unterschiedliche Entwicklungen (z.B. BRD-alt und DDR) in der Gesellschaft und
Politik abgezeichnet.
Nach der politischen Wende (ab 03. Oktober 1990) veränderte sich zunehmend, in den neuen Bundesländern,
die Bedeutung der Kleingärten. Diese Entwicklung wurde u.a. durch die Reisefreiheit und Bau eines
Einfamilienhauses, sowie andere Interessen gefördert. In dieser Zeit gab es auch einen bedeutenden Wandel
durch Anpassung an die rechtlichen Grundlagen der Länder der ehemaligen DDR und der BRD-alt.
Die heutige Gesellschaft wird geprägt durch den demografischer Wandel oder der Arbeitslosigkeit. Im ländlichen
Raum spitzt sich diese Situation immer mehr zu. Es ist wie ein «Teufelskreis. Meistens sind in diesen
Regionen nun wenig Industrie und Fabriken vorhanden, um dort ausreichende Arbeitsplätze zu generieren.
Diese Problematik findet man auch im Land Mecklenburg-Vorpommern, sowie im Landkreis Mecklenburgische
Seenplatte vor. Auch die landschaftliche Region Mecklenburg-Strelitz, sowie die Stadt Neubrandenburg
sind ebenfalls betroffen.
Für eine Darstellung der derzeitigen Situation im Kleingartenwesen wurde speziell in Neubrandenburg eine
Umfrage durchgeführt. Die anschließende Analyse der Ergebnisse ermöglichte die Entwicklung von vielfältigen
Lösungsvorschlägen der zwischenzeitlichen und neuen Nutzungen der leerstehenden Gartenparzellen.


Schlagworte
Analyse, Befragung, Untersuchungen, Zwischennutzung, Kleingarten, Handlungsvorschläge, neue Nutzungen,
Leerstand

Zitiervorschlag
Ihle, Jens (2014): Kleingärten im Umbruch - Analyse einer Befragung, Untersuchung von Zwischennutzungen,
Vorschläge für neue Nutzungen -, Abschlussarbeit Master of Science, im Studiengang Landschaftsarchitektur
und Umweltplanung, Hochschule Neubrandenburg.

Vorgelegt von: Jens Ihle, B.Sc.
Erstgutachter: Prof. Dipl.-Ing. Thomas Oyen
Zweitgutachterin: Dipl.-Ing. Gerlinde Johanns
Abgabe: Juni 2014
Seiten: 164

Master-Thesis
zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M. Sc.)
urn:nbn:de:gbv:519-thesis2013-0990-2

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Freitag, 11 Dezember 2015 21:00

Büro

Das Ingenieurbüro "IHLE Landschaftsarchitektur u. Umweltplanung" aus Schwedt/Oder, in der Uckermark, berät und plant für Sie rund um den Bereich der Garten- und Landschaftsarchitektur, sowie im umweltplanerischem Kontext und bei naturschutzfachlichen Fragestellungen. Das Aufgabenfeld umfasst das gesamte Spektrum der Beratung und Planung in Garten, Stadt und Landschaft.

Mitarbeiter

  • Jens Ihle
    M.Sc. Landschaftsarchitektur u. Umweltplanung, staatl. anerk. Gärtner, Sachkundenachweis Pflanzenschutz

Pflegekonzept für die Pflanzbeete der Häuser in der Fischerstraße 13 – 15, Neubrandenburg

Die vor den Hauseingängen, in der Fischerstr. 13 – 15, existierenden Pflanzen sind in einem Zustand, den man im allgemein als gut bezeichnen könnte. Die dort gepflanzten Geophyten sind von den Hausbewohnern gesetzt worden. Vor dem Haus Nr. 13 stehen verschiedenartige Sträucher, Nadelgehölze sowie Geophyten.

Als Sträucher sind z.B. Potentilla fruticosa (Fünffingerkraut), Berberis thunbergii (Berberitze) oder Juniperus chinensis (Kriechender Wachholder) vorzufinden. Die dort eingesetzten Pflanzen sind zum jetzigen Zeitpunkt, da sie im Austrieb sind, in einem Zustand, wo eine Frühjahrsdüngung angebracht wäre.

Der Fünffingerstrauch benötigt am besten direkt nach der Blüte oder im zeitigen Frühling auf 1/2 - 1/3 einen Rückschnitt, denn er blüht, wie fast alle Sommerblüher, am neuen ("diesjährigen") Holz. Es reicht meist auch, wenn man nur alle 2-3 Jahre schneidet.

Etwas Vorsicht jedoch beim Radikalschnitt (auf den Stock setzen): Auch wenn sie normalerweise nicht so empfindlich sind wie Lavendel, können zumindest schwache oder überalterte Fingersträucher bei zu tiefem Schnitt in altes Holz gelegentlich eingehen. Ohne Schnitt verkahlen sie mit der Zeit von unten her, daher besser von Anfang an regelmäßig durch Zurückstutzen verjüngen. Der ideale Dünger für den Fünffingerstrauch ist normalerweise reifer Kompost, in ihm sind nicht nur ausreichend Stickstoff, sondern auch alle anderen wichtigen Nährstoffe und Spurenelemente. In den richtigen Mengen ist der Kompost Wachstums fördernd. Ein weiterer Vorteil ist das die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten sind.

Falls man keinen Kompost hat oder beschaffen kann, ist die zweitbeste Wahl für neuangepflanzte Sträucher, die so schnell wie möglich wachsen sollen, organisch-mineralischer Volldünger, z.B. Spezialdünger für Ziergehölze (z.B. Nitrophoska spezial 12-12-17-2), wie es ihn besonders günstig meistens jetzt zu Saisonbeginn gibt.

Die Berberitze ist sehr schnittverträglich, auch größere Rückschnitte wird gut vertragen. Idealerweise wird im Frühjahr, kurz vor dem Austrieb zurückgeschnitten. Eine Düngung mit Blaukorn 12-12-17-2 oder Kompost ist ratsam.

Die Wacholder Pflege ist sehr einfach, da die Pflanzen sehr anspruchslos sind. Hin und wieder kann man die Sträucher düngen, da sie jedoch auch auf nährstoffarmen Böden hervorragend wachsen, ist dies nicht unbedingt nötig.
Am besten im Frühjahr und / oder Herbst sollte man den Wacholder schneiden. Der Schnitt erfolgt kurz vor dem neuen Austrieb.

Es sollte im Frühjahr mit Kompost oder Organisch-mineralischer Spezialdünger gedüngt werden.

Geophyten

Die dort gepflanzten Geophyten, wie z.B. Narcissus pseudonarcissus (Osterglocke), Muscari botryoides (kleine Traubenhyazinthe), sind momentan im Ausblühen. In ca. drei bis vier Wochen sind Sie soweit ausgeblüht, dass sie zurück in den Boden einfrieren. Bei Bedarf sollte danach das alte Laub entfernt werden, um mögliche Krankheiten bzw. Schädlingsbefall zu verhindern.

Osterglocken brauchen vor der Blütezeit ein paar Körner Blaudünger und während der Blüte etwas mehr Wasser. Sind diese Voraussetzungen gegeben, gedeihen sie prächtig. Die Blütenstiele (kann man) direkt über halb des Blütenkelchs abschneiden, dieses geschieht direkt nach dem Verblühen (Ausnahme: Wildarten, die sich aussäen und verwildern sollen.) Blätter nicht zurückschneiden, bevor sie vergilben (müssen bis dahin Nährstoffe für die Blüte im nächsten Jahr produzieren!)

Dieses gilt auch für die anderen vorhandenen Frühjahrsblüher.

Bodendecker

Die Pflanzen vor dem Haus Nr. 15 besteht zum größten Teil aus den Bodendecker, die große Kranzspiere (Neillia tanakae / alt: Stephanandra tanakae) und Efeu (Hedera helix), die wie die anderen Pflanzen sich zum Zeitpunkt der Besichtigung im Austrieb befanden.

Die Kranzspiere sollte regelmäßig gegossen werden, am besten mit Regenwasser, aber nie bevor die oberste Erdschicht wieder abgetrocknet ist. Sie ist empfindlich gegen Trockenheit und zu viel Nässe. Beim Düngereinsatz können verschiedene Depotdünger verwendet werden, wie zum Beispiel Basacote Plus 6M (16-8-12-2). Beim Efeu kann nach Bedarf geschnitten werden. Er verträgt jeden Schnitt.

Das Pflanzbeet, dass direkt vorn an der Straße des Hauses 13 besteht, wurde mit Fingerstrauch (Potentilla fructicosa) und Deutzie (Deutzia x hybrida) bepflanzt. Diese werden abgegrenzt durch eine Berberitzen-Hecke (Berberis thunbergii). Es ist ersichtlich, dass die Deutzie nur an der Basis austreibt. In diesem Fall sollte man die trockenen Zweige oberhalb des Austriebes entfernen. Die Deutzie sollte direkt nach der Blüte zurückgeschnitten werden, am besten um etwa 1/3 zurückstutzen. Die ältesten Äste schneidet man direkt am Boden ab, damit Platz für neue junge Triebe wird. Kranke, vertrocknete oder geschädigte Äste und Zweige werden natürlich regelmäßig entfernt.

Vor Haus Nr. 13 befindet sich im hinteren Teil ein kriechender Wachholder (Juniperus chinensis), der durch eine ausladende Bepflanzung mit Kontrastelementen, wie z.B. Großes Immergrün (Vinca major) umwachsen ist. Empfehlenswert ist es die Pflanzen, die von anderen Pflanzen überdeckt sind zu entfernen oder zumindest freizuschneiden.

Viel Pflege braucht das Immergrün nicht. Von der Grunddüngung im Frühjahr abgesehen, kann man die Pflanze bis auf das Gießen an sehr heißen Tagen praktisch sich selbst überlassen. Fühlt sie sich im Garten wohl, kann sie mit ihren langen Trieben gern einmal über das Ziel hinausschießen – dann wird das Immergrün im Frühsommer mit der Schere in Form gebracht. Der Schnitt hilft auch dann, wenn die Pflanzendecke noch nicht ganz so dicht ist, wie man sie sich wünscht. Durch das Stutzen der Ranken bildet Vinca neue Triebe aus, die für einen dichten Teppich auf dem Boden sorgen. Für Vinca minor ist im Frühjahr eine Aufdüngung mit Kompost oder mineralischen Depotdünger sinnvoll.


Planung: 2010
Art: Studienarbeit

Sonntag, 18 Oktober 2015 17:18

Cocktailbar "Sunbar", Neubrandenburg

Objektplanung: Cocktailbar "Sunbar", Neubrandenburg

Aus dem ehemaligen Imbiss, in der Stargarder Straße in Neubrandenburg, entsteht eine Cocktailbar mit dem Namen „Sunbar“.
Der Besucher erwartet eine einmalige Strandlandschaft mit traumhaftem Südsee-Ambiente.
Auf fast 1000 qm  Strand kann in Sonnenliegen unter Palmen den Sommer, fast direkt neben dem Marktplatz, in chilliger  Atmosphäre relaxt werden.
Auftanken und Erholen vom Alltagsstress steht hier im Vordergrund.

Durch die Ansiedlung der Lokalität im Zentrum von Neubrandenburg ist eine Symbiose geschaffen worden, zwischen Erlebnisgastronomie und Erholung.
Eine bestimmte Zielgruppe gibt es nicht.  Der Student sitzt neben der jungen Mutter, der Szenegänger neben dem Rentner und Geschäftsmann.
Der feine Strandsand lädt zum Barfußgehen ein.

Durch strandartiges Ambiente und die stilvollgefertigten Sitzmöglichkeiten zeichnet die Cocktailbar aus.
Der Zugang erfolgt durch einen holzpaneelartigen Weg, der sich über die gesamte Fläche verteilt.
Die Sunbar zeichnet sich weiterhin durch eine 30 cm hohe, eichenfarbene Holzterrasse aus, die sich durch Schrägen erreichen lässt. Die Gäste können hier kühle Drinks genießen und auch kulinarisch verwöhnt werden.
Das Programm wird durch einen stilvollgestalteten Brunnen abgerundet.

Planung: 2010
Art: Studienarbeit

Freitag, 16 Oktober 2015 22:15

Kita Storchennest, Pasewalk

Objektplanung: Kita Storchennest, Pasewalk

Die Neuplanung der Außenanlagen der Kindertagesstätte „Am Storchennest“ greift die Bildungsmisere in Bund und Ländern der Bundesrepublik Deutschland auf, wo bemängelt wird, dass bei Kindern die Sinne schwach bis gering ausgeprägt sind. Dieses Konzept bezieht sich auf die fünf Sinne: Sehen (Visuelle Wahrnehmung), Hören (Auditive Wahrnehmung), Riechen (Olfaktorische Wahrnehmung), Schmecken (Gustatorische Wahrnehmung), Tasten (Haptische Wahrnehmung), sowie sie Aristoteles beschreibt. Der Anlagen-Komplex besteht aus einen separaten Krippen- bzw. Kindergartenbereich, der durch einen hindurchführenden Weg verbunden ist. Die Bereichsbegrenzung erfolgt durch eine Hainbuchen-Hecke, in der Eingangstüren integriert sind.

Die zu betreuenden Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren haben in ihren eigenen Bereich die Möglichkeit ihre zuvor gelernten Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vertiefen bzw. weiterzuentwickeln, z.B. den vorhandenen Verkehrsgarten (Förderung der Koordination). Umliegend dessen, gibt es einen „grünen“ Bereich für die Kinder. Dieser besteht aus drei Pflanzenflächen, die in kleine Beeten eingeteilt sind, wo Mädchen und Jungen das Thema Pflanzen in Kultur und Pflege näher gebracht wird. Auf der zentralen Wegachse befindet sich noch eine Kräuterspirale. Hier soll den Reifenenden die Möglichkeit gegeben werden, ihren Sinn „Riechen“ zu stimulieren. Für das „Schmecken“ sind, links neben der Kräuterspirale, einige Beerensträucher (z.B. Johannisbeeren, Stachelbeeren,…) angepflanzt. Nach und während der Aktivitäten kann sich auf Holzbänken unter Baumsäumen ausgeruht werden.


Planung: 2010
Art: Studienarbeit

Freitag, 16 Oktober 2015 20:22

Aktuelles

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