Montag, 02 Mai 2016 12:27

Forschungsprojekte

Seit 2017: Studie: "Haben Hummeln, Wild- und Honigbienen noch eine Zukunft?"

Seit 2015: Forschung zur Dissertation "Kleingärten im Wandel der Zeit - Am Beispiel des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG)"
               

  • Befragung von Mitgliedern der Kleingartenvereine im Bundesgebiet - Link
  • Befragung der gemeinen Bevölkerung zum Kleingartenwesen im Bundesgebiet - Link

               

 

Publiziert in Forschung
Montag, 28 März 2016 21:25

Vita

Ausbildung/Studium/Promotion

  • 2001-2004: Berufsausbildung zum Gärtner, Spezialisierung Zierpflanzenbau
  • 2008-2011: Studium der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung,  Hochschule Neubrandenburg, Spezialisierung: Freiraumplanung, Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)
  • 2011-2014: Studium der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Hochschule Neubrandenburg, Spezialisierung: Gartendenkmalpflege und Gartenarchitektur, Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
  • 2015: Auffrischung Sachkundenachweis Pflanzenschutz (Ausweis Scheckkarte), Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung im Land Brandenburg
  • 2015-: Disseration "Kleingärten im Wandel der Zeit - am Beispiel des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG)" zum Dr.-Ing.

Freiberufliche Arbeit

  • Dozent an der Volkshochschule Schwedt (seit September 2014)
  • Dozent an der Kreisvolkshochschule Uckermark (seit April 2015)
    u.a.
  • Dozent an weiteren Institutionen
  • Durchführung von Planungsprojekten

    Übersicht: Link

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), LV Berlin-Brandenburg e.V. (seit 2016)
  • Landesverband Brandenburg der Gartenfreunde e.V.: Mitglied in der Landesgartenfachkommission, Mitglied in der AG "Entwicklung des Kleingartenwesens" (seit 2014)
Publiziert in Zur Person
Montag, 28 März 2016 21:00

Übersicht

Jens Ihle, M.Sc. ist gelernter Gärtner und studierter Garten- und Landschaftsplaner und beschäftigt sich seit seinem Studium mit der Vielfalt der Landschaftsarchtitektur und dem Gartenbau.

Publiziert in Zur Person

Zusammenfassung:

Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Zukunft des Kleingartenwesen im ländlichen Raum
und in Städten. Hierbei wird auf die bisherige Situation im Kleingartenwesen in der Bundesrepublik Deutschland,
besonders in Mecklenburg-Vorpommern, eingegangen. Anhand der dargestellten, geschichtlichen
Hintergründe haben sich unterschiedliche Entwicklungen (z.B. BRD-alt und DDR) in der Gesellschaft und
Politik abgezeichnet.
Nach der politischen Wende (ab 03. Oktober 1990) veränderte sich zunehmend, in den neuen Bundesländern,
die Bedeutung der Kleingärten. Diese Entwicklung wurde u.a. durch die Reisefreiheit und Bau eines
Einfamilienhauses, sowie andere Interessen gefördert. In dieser Zeit gab es auch einen bedeutenden Wandel
durch Anpassung an die rechtlichen Grundlagen der Länder der ehemaligen DDR und der BRD-alt.
Die heutige Gesellschaft wird geprägt durch den demografischer Wandel oder der Arbeitslosigkeit. Im ländlichen
Raum spitzt sich diese Situation immer mehr zu. Es ist wie ein «Teufelskreis. Meistens sind in diesen
Regionen nun wenig Industrie und Fabriken vorhanden, um dort ausreichende Arbeitsplätze zu generieren.
Diese Problematik findet man auch im Land Mecklenburg-Vorpommern, sowie im Landkreis Mecklenburgische
Seenplatte vor. Auch die landschaftliche Region Mecklenburg-Strelitz, sowie die Stadt Neubrandenburg
sind ebenfalls betroffen.
Für eine Darstellung der derzeitigen Situation im Kleingartenwesen wurde speziell in Neubrandenburg eine
Umfrage durchgeführt. Die anschließende Analyse der Ergebnisse ermöglichte die Entwicklung von vielfältigen
Lösungsvorschlägen der zwischenzeitlichen und neuen Nutzungen der leerstehenden Gartenparzellen.


Schlagworte
Analyse, Befragung, Untersuchungen, Zwischennutzung, Kleingarten, Handlungsvorschläge, neue Nutzungen,
Leerstand

Zitiervorschlag
Ihle, Jens (2014): Kleingärten im Umbruch - Analyse einer Befragung, Untersuchung von Zwischennutzungen,
Vorschläge für neue Nutzungen -, Abschlussarbeit Master of Science, im Studiengang Landschaftsarchitektur
und Umweltplanung, Hochschule Neubrandenburg.

Vorgelegt von: Jens Ihle, B.Sc.
Erstgutachter: Prof. Dipl.-Ing. Thomas Oyen
Zweitgutachterin: Dipl.-Ing. Gerlinde Johanns
Abgabe: Juni 2014
Seiten: 164

Master-Thesis
zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M. Sc.)
urn:nbn:de:gbv:519-thesis2013-0990-2

Vorschau: Download

Publiziert in Veröffentlichungen
Freitag, 16 Oktober 2015 10:40

Leistungen

Landschaftsarchitektur

  • Planung und Realisierung von Freianlagen
    - Freianlagen, Parks und Plätze
    - Spiel-, Sport-, Bildungs- und Erlebnisräume
    - Gärten
    - Freianlagen für repräsentative Zwecke
    - Freianlagen für Wohnsiedlungen
    - Freianlagen für Dienstleistung und Gewerbe
    - Infrastrukturentwicklung, Rad- und Fußwege
  • Konzeptionelle Freiraumplanung
    - Freiraumentwicklungskonzepte
    - Kulturlandschaftsentwicklungskonzepte
    - Konzepte für Leit- und Informationssysteme
    - Spielraumkonzepte
    - Gestaltleitfäden
  • Freiraumplanerische Wettbewerbe

STADTENTWICKLUNG

  • Potenzialanalysen | Machbarkeitsstudien
  • Integrierte Entwicklungskonzepte | Integrierte Handlungskonzepte | Masterpläne
  • Sektorale Analysen und Entwicklungskonzepte
  • Städtebauliche Rahmenpläne
  • Städtebauliche Entwürfe
  • Städtebauliche Wettbewerbe
  • Kleingartenentwicklungskonzepte

Prozessbegleitung

  • Beratung | Verfahren- und Projektsteuerung | Qualitätssicherung
  • Kommunikation und verfahrensbegleitende Leistungen


UMWELTPLANUNG

  • Genehmigungsmanagement
  • Umweltfachliche Ersteinschätzungen (Flächen-Check-Umwelt für Investoren)
  • Umweltverträglichkeitsstudien (UVS/UVU/SUP)
  • Umweltberichte zur Bauleitplanung (UWB)
  • FFH-Verträglichkeitsuntersuchungen (FFH-VP)
  • Landschaftspflegerische Begleitpläne (LBP)
  • Schutzgebietsmanagement- und Kompensationskonzepte
  • Fachbeiträge zum Klimaschutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt
  • Fachbeiträge zur Nutzung von regenerativen Energieformen
  • Artenschutzrechtliche Prüfungen nach §§ 44,45 BNatSchG
  • Umweltbaubegleitung (UBB)

REGIONALENTWICKLUNG & MANAGEMENT

  • Regionale Entwicklungskonzepte und Wettbewerbsbeiträge
  • Umsetzung strategischer Regionalmanagements
  • Unterstützung von (Selbst-)Evaluierungsprozessen
  • Beratung und Qualifizierung von LEADER- und Regionalmanagements
  • Politikberatung auf Landkreis-, Landes- und Bundesebene

STADTENTWICKLUNG & VERMARKTUNG

  • Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) bzw. Integrierte Kommunale Entwicklungskonzepte (IKEK) und Dorfinnenentwicklungskonzepte (DIEK)
  • Standortmarketing „Arbeiten und Wohnen“
  • Klimaschutz, Elektromobilität, Erneuerbare Energien
  • Wirtschaftsförderung, Aufbau Unternehmernetze
  • Finanzierungslösungen, Fördermittel, Bürgergeld

 TOURISMUS & NACHERHOLUNG

  • Konzepte für Tourismus und Naherholung
  • Produkt- und Qualitätsentwicklung
  • Kulinarik und Regionalvermarktung
  • Profilgebende Außenkommunikation durch hochwertige Marketinginstrumente
  • Aufbau von Netzwerken, Vertrieb, Logistik

UMWELTBILDUNG

  • Lehrkonzepte für die Sekundarstufe I
    • Naturraum, komplexes Raumverständnis, Problemsichten, Raumverhalten (Geographie, 5./6.)
    • Pflanzen - Tiere - Lebensräume:
      anthropogene Veränderung eines Lebensraumes erläutern Nachhaltigkeit von Maßnahmen zum Schutz eines Lebensraums und seiner Arten erläutern (Naturwissenschaften, 5./6.)
    • beschreiben und analysieren einfache Wechselwirkungen zwischen Organismen sowie zwischen Organismen und ihrem Lebensraum (Biologie, 7./8.)
    • Globale Zukunftsszenarien und Wege zur Nachhaltigkeit auf lokaler und globaler Ebene (Geographie, 9./10.)
  • Lehrkonzepte für die Sekundarstufe II (2. Sem.)
    • strukturelle und funktionelle Gliederung eines Ökosystems abiotische und biotische Umweltfaktoren (Biologie, 2. Sem.)
  • Weiterbildungskonzepte für Lehrkörper und Institutionen

SONSTIGES

  • "Rund um den Garten"-Themen für Volkshochschulen, Hochschulen, Vereine, Verbände und anderen Instituten
  • Seminare/Vorträge zu gärtnerischen und computergestützen Themen, Schulungen von Fachberatern
  • Vorbereitung der Verkäufer von Pflanzenschutzmitteln auf den "Sachkundenachweis Pflanzenschutz":

    • Rechtsgrundlagen
    • Integrierter Pflanzenschutz
    • Erkennen von Schadenursachen
    • Richtiger Umgang mit Pflanzenschutzmittel

  • Fortbildungsveranstaltungen zum Erhalt des Sachkundenachweises Pflanzenschutz
  • Verkauf von Bildrechten zu "Grünen Themen"
  • Erarbeitung von Fachtexten, Aufsätzen und Beiträge für die redaktionelle Arbeit

 

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